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Überbauung St. Victor: 86 Wohnungen in Killwangen
Studienauftrag 2016  1. Rang

 

Auf dem stark lärmbelasteten Grundstück entsteht ein Ensemble aus einem bestehenden Bauernhaus und vier Neubauten, welche sich um einen zentralen Hof anordnen. Wir übernehmen das Motiv des Riegelbaus und setzen es als Filter der Privatbereiche in ein zeitgemässes Motiv um: die vorgeblendeten Balkone werden zum identitätsstiftenden Element der Siedlung.

 

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Römisch – Katholische Kirche im Aargau: Erweiterung Fehrstrasse, Aarau
Studienauftrag
 2017  1. Rang

 

„Weder Superkontrast noch Mimese“ war unsere Entwurfsstrategie bei der Erweiterung einer stattlichen Villa von Karl Moser. Der neue Verandaanbau verfügt zwar über eine zeitgenössische und eigenständige Architektursprache, verwischt aber gleichzeitig die Grenzen zugunsten eines neuen Ganzen. Es entsteht ein «Konglomerat» aus massiver und tektonisch additiver Bauweise; ein Typus, der im ausgehenden 19. Jhd. und im frühen 20. Jhd. – auch von Moser – oft verwendet worden war um die komplexen Vorgaben bürgerlicher Wohnideale umzusetzen.

 

pignon - Überbauung Baufeld 5 in Brünnen, Bern
Offener Wettbewerb  2016: 6. Preis

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Drei unterschiedliche Baukörper formen einen offenen Blockrand. Dieser wird geprägt durch eine lineare Aussenkante entlang der Baulinien, welche sich im Übergang zum Grünraum entspannt und einen weichen Innenhof modelliert. Präzis gesetzte Öffnungen generieren die Durchlässigkeit des Hofes. Charakteristisch für die Überbauung ist die alternierende Anordnung der Veranda-Türme und den zurückversetzen Loggias. Es entsteht eine starke Verzahnung von Wohnraum und Gartenraum.



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Turnhalle Probstei Klingnau  2015-2016


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Aus Respekt vor der hohen Qualität der Pavillon-Schule aus den 1950er Jahren erfolgten die Sanierungs- und Ergänzungsbauten der Turn- und Mehrzweckhalle stets in Anlehnung an die bestehende Bausubstanz. Der bestehende Baukörper wurde innen und aussen vollumfänglich saniert und im Südosten um eine neue Raumschicht erweitert. Ziel war es „weiter zu bauen“ und auf formale architektonische Elemente zu verzichten

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Doppelkindergarten in Schinznach – Bad
Studienauftrag 2015  1. Rang

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Schützendes Dach über modulierter Landschaft

Im leicht abfallende Terrain wird eine Plattform erstellt und darüber ein prägnantes Walmdach errichtet. Die einzelnen Nutzungen sind als effiziente Raumfolge in einem schmetterlingsförmigen Grundriss vereint, rundum liegen die vor der Witterung geschützten Aussenbereiche.

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Wohnen am Schlossberg Lenzburg
Baubeginn  2016

 Website Schlossberg Lenzburg

Schulhaus Berg
Einweihung und Besichtigung  September 2016

Bungalow am See
Küsnacht 2014-2016

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Eine Gruppe aus hoch aufgeständerten runden Dächern markiert den Zugang zum flachen Haus. In der Tradition des Bungalows verknüpfen weit ins Gelände greifenden Mauern und ein grosses Dach Innen – und Aussenräume miteinander: das Leben draussen ist ebenso wichtig wie das Leben drinnen, der Ausblick auf den See ist räumlich gefasst.

 
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Haus am steilen Hang
Dättlikon 2013-2014

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Kein sichtbarer Zugangsweg führt zum Haus. Nur mit dem Lift gelangt man in die mittlere Wohnebene, von der man zur Wohn- resp. Schlafeben hoch- oder runter steigt. Das Haus ist geprägt von einer offenen Wohnlandschaft, es ist sehr introvertiert und öffnet sich nur partiell zum Grün der umgebenden Landschaft.

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Haus für drei Freunde, Brugg
Studienauftrag 2014: 1. Rang

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Der frei stehende Baukörper rotiert windmühlenartig um einen imaginären Schwerpunkt. Gebäudehöhe und Masse nehmen gegen aussen hin ab. Die Klinkerfassaden vermitteln zwischen einem komplexen, von individuellen Anforderungen bestimmten „Innenleben“ zur prägnanten Plastizität des Baukörpers. Mehrgeschossige, zum Teil zenital belichtete Kollektivräume prägen das Innere.



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